Kategorie-Archiv: Wettbewerbe

Bundesumweltwettbewerb

Der Bundesumweltwettbewerb wird veranstaltet vom IPN (Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften) in Kiel und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Informationen HIER.Der Verband Deutscher Schulgeographen e.V. hat einen Sonderpreis in Höhe von 500 Euro gestiftet, der für die jeweils beste geographische Arbeit verliehen wird.

BUW_Logo___________________________________________________________________________

Bundesumweltwettbewerb 2016

Bericht vom Bundesfinale HIER
_____________________________________________________________

25 Jahre Bundesumweltwettbewerb 2015

009

Nicolas Lentes (Bad Kreuznach) bei der Verleihung des VDSG-Sonderpreises (2. von rechts) mit Volker Huntemann (VDSG-Referent für Schülerwettbewerbe, links), Prof. Dr. Wilfried Hoppe (Bundesjury BUW II, 2. von links) und der Kultusministerin des Landes Niedersachsen, Frau Heiligenstadt.

030VDSG-Sonderpreisträger Nicolas Lentes mit seinem Präsentationsposter.

Wettbewerb “Diercke iGeo” – Aktuelles

Logo iGeo

Aktuell 18. Januar 2017:
Verzeichnis der Landesbeauftragten für den Wettbewerb “Diercke iGeo” 2017 HIER

++++

Deutsches Team bei der iGeo 2016 in Peking sehr erfolgreich
(sr) Von der IGeo 2016 (16-22. August) kehrten alle vier Teilnehmer mit einer Medaille aus Peking zurück. Herzlichen Glückwunsch für die tollen Einzelleistungen und das hervorragendes Mannschaftsergebnis!
+ Offizieller Bericht von Dr. Wolfgang Gerber HIER
+ Eindrücke von Sebastian Bürger (Silbermedaillen-Gewinner) HIER
+ Photos:
Die Teilnehmer mit den Medaillen: v.l.n.r.: Wolfgang Gerber (Teamleader, Sachsen), Pascal Semper (Sachsen), Samuel Höing (Niedersachsen), Sebastian Bürger (Sachsen), Max Wiest (Sachsen-Anhalt), Christoph Zwißler (Teamleader, Sachsen) (Photo: Hana Parizkova):  (HIER) und vor der der Skyline Shanghais: v.l.n.r.: Christoph Zwißler (Teamleader, Sachsen), Sebastian Bürger (Sachsen), Max Wiest (Sachsen-Anhalt), Samuel Höing (Niedersachsen), Pascal Semper(Sachsen), Wolfgang Gerber (Teamleader, Sachsen) (Photo: Niels Sevens) (HIER)

 

 

 

 

DierckeWISSEN – der Geographiewettbewerb in Deutschland

Geschichte des Geographiewettbewerbs DierckeWISSEN in Deutschland
vormals: GeoWissen / GEOGRAPHIE WISSEN / NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN

Im Auftrage des Gesamtvorstandes des VDSG wurden in den Jahren 1998 und 1999 vom Landesverband Bayern im VDSG nach dem Vorbild des Wettbewerbs der National Geographic Society der USA Geography Bee die Wettbewerbe GeoWissen1998 und GeoWissen1999  als Probeläufe durchgeführt.

Auf der Grundlage der Erfahrungen mit den Probeläufen sollte der Wettbewerb ab dem Jahr 2000 dann bundesweit vom VDSG durchgeführt werden. Mit Abschluss des Wettbewerbes 1999 in Langenzenn wurde die Verantwortung für die Durchführung von GeoWissen wie vorgesehen und entsprechend dem Beschluss des VDSG-Gesamtvorstands in Regensburg 1998 vom Landesverband Bayern an den Gesamtverband VDSG übergeben. Sogleich liefen durch den Geschäftsführenden Vorstand die Vorbereitungen für den Wettbewerb GeoWissen2000 an. Der VDSG fand bald zur Vorbereitung von GeoWissen2000 Partner, die logistische und finanzielle Unterstützung zusagten. Die Ausschreibung des Wettbewerbs wurde mit Redaktionsschluss Juni 1999 für die Herbstausgabe von Epiphyt vorgesehen.

Inzwischen hatte im Frühjahr 1999 der Hamburger Verlag Gruner&Jahr (zusammen mit anderen) die Lizenz zur Herausgabe des Magazins National Geographic Deutschland erworben. Verbunden damit waren die Lizenz und der Auftrag, den Wettbewerb Geography Bee auf nationaler Ebene durchzuführen. Die Suche nach möglichen Ansprechpartnern führte Gruner&Jahr/National Geographic Deutschland zur Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) und zum 1. Vorsitzenden des Landesverbandes Niedersachsen im Verband Deutscher Schulgeographen, ohne dass zunächst von NGD erkannt worden wäre, dass beide Organisationen verbunden waren.

An einem ersten Gespräch zwischen NGD und der DGfG über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen NGD und der deutschen Geographie am 11. Mai 1999 in Hamburg nahm der 2. Vorsitzende des VDSG, Dr. Frank-M. Czapek, teil. In dieser Besprechung erfuhr NGD von dem Geographiewettbewerb GeoWissen des VDSG. Herr Dr. Czapek informierte unverzüglich den 1. Vorsitzenden Herrn Dr. Schallhorn, der seinerseits Kontakt mit NGD aufnahmen und Informationen über den gerade abgeschlossenen Wettbewerb GeoWissen1999 an NGD übermittelte.

Am 4. Juni 1999 kam es zu einem ersten persönlichen Kontakt zwischen dem VDSG (1. Vorsitzender Dr. Schallhorn und 2. Vorsitzender Dr. Czapek) und Vertretern von NGD in Hannover, in dem das weitere Procedere eines gemeinsam durchzuführenden Geographie-Schülerwettbewerbes in Deutschland abgesprochen wurde. NGD und VDSG kamen schließlich überein, den Wettbewerb unter dem Namen GEOGRAPHIE WISSEN partnerschaftlich durchzuführen.

Der VDSG sagte auf Wunsch von NGD zu, sowohl die weitere eigenständige Vorbereitung des Geographiewettbewerbs GeoWissen2000 als auch die selbstständige Suche nach weiteren Partnern zunächst ruhen zu lassen. Am 5. August 1999 wurde die „Arbeitsgruppe GEOGRAPHIE WISSEN“ konstitutiert, die die Aufgabe erhielt und übernahm, die Fragen für den Wettbewerb zu erstellen.

Auf der Grundlage weiterer intensiver Kontakte zwischen NGD und VDSG wurden seitdem jährlich die Wettbewerbe GEOGRAPHIE WISSEN – heute: NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN – erfolgreich durchgeführt.  Seit dem Wettbewerbsjahr 2006 ist als Partner Westermann DIERCKE dabei.

Die Absprache zwischen allen Partnern sieht vor, dass die Logistik und der Bundeswettbewerb von National Geographic Deutschland und Westermann DIERCKE durchgeführt werden. Die inhaltliche Ausgestaltung (Fragen auf allen Ebenen) liegt beim VDSG, der dazu eine Arbeitsgruppe berufen hat.

Im Jahr 2011 beendeteNational Geographic Deutschland sein Engagement für den Wettbewerb. Der Westermann-Verlag übernahm fortan die gesamte Logistik und die Ausrichtung des Bundesfinales, der VDSG leistet weiterhin die inhaltliche Gestaltung des Wettbewerbs, der seit 2012 den Titel DierckeWISSEN trägt.

Mit einer Beteiligung von mehr als 300 000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 10 und einer zusätzlichen Beteiligung Tausender Schülerinnen und Schüler im Junior-Wettbewerb der Klassen 5 und 6 ist DierckeWISSEN einer der teilnehmerstärksten Schüler-Wettbewerbe in Deutschland.

Seit 2007 nehmen auch Schülerinnen und Schüler der deutschen Schulen im Ausland an dem Wettbewerb teil. 2015 siegte erstmals der Sieger aller Auslandsschulen auch im Bundesfinale, das von den 16 Landessiegern und dem Sieger der deutschen Schulen im Ausland bestritten wird.

Jugend forscht

Jugend forscht ist der einer der renommiertesten naturwissenschaftlichen Wettbewerbe in Deutschland. Er wird jährlich von der Stiftung Jugend forscht mit Unterstützung zahlreicher Institutionen veranstaltet. Anmeldeschluss für die Teilnahme ist jeweils der 30. November des Vorjahres. Informationen HIER

Der Verband Deutscher Schulgeographen e.V. hat in der Kategorie “Geo- und Raumwissenschaften” einen Sonderpreis für die beste geographische Arbeit aus dem Schulbereich gestiftet (1000 Euro).

jufo_logo________________________________________
Jugnd forscht – Wettbewerb 2016 HIER
Jugend forscht – Wettbewerb 2015
HIER

 

DIERCKE Wissen – Finale am 12. Juni 2015 in Braunschweig

DW Finale2015

____________________________________________

Schüler aus Lissabon wird deutscher Geografie-Meister

Beitrag aus “Die Welt”

DW 2015

Foto: dpa

Braunschweig – Ein Schüler der Deutschen Schule in Lissabon ist am Freitag Sieger des diesjährigen Diercke Geografie-Wettbewerbs in Braunschweig geworden. Der 14-jährige Dennis Gleich kannte sich bei den Fragen zu Hauptstädten, geologischen Fachbegriffen und Klimadiagrammen am besten aus. Den zweiten Platz belegte der 15-jährige Felix Lochmann aus Meißen, gefolgt von dem ebenfalls 15-jährigen Tim Schröder aus Hildesheim. Das teilte der Veranstalter am Freitag mit.

Die drei Besten sollen Deutschland bei den Weltmeisterschaften in Peking 2016 vertreten. Das Bundesfinale des «Diercke Wissen»-Wettbewerbs veranstalten unter anderem der Westermann-Verlag, das Auswärtige Amt und der Verband Deutscher Schulgeographen. Rund 300 000 Schüler der Klassen 7 bis 10 der weiterführenden Schulen hatten nach Angaben des Verlags 2015 mitgemacht. Der Wettbewerb findet jedes Jahr statt.

12.6.2015

 

Geo Innovativ

GEO INNOVATIV 2016

 Wettbewerb für neue Unterrichtsideen Geographie

Der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) und der Ernst Klett Verlag schreiben zum zweiten Mal für das Jahr 2016 den Wettbewerb für neue Unterrichtsideen Geographie aus. Dieser Wettbewerb richtet sich an Referendare/Referendarinnen sowie Junglehrer/-innen (max. 5 Jahre im Schuldienst).

Thema: „Sich globalen Herausforderungen stellen – lokale Antworten finden .”

Ausgehend von dem Verständnis, dass Geographie als problemlösungs- und zukunftsorientiertes Unterrichtsfach einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Bildung beiträgt, können dem Wettbewerbsthema entsprechende Lerneinheiten für die Klassen 5-13 eingereicht werden. Die Lerneinheit sollte neu und erprobt, didaktisch und methodisch innovativ sowie alltagstauglich und auf andere Klassen übertragbar sein. Besonders willkommen sind Arbeiten, die durch differenzierende Angebote einen individualisierten und kompetenzorientierten Lernprozess erlauben oder neue digitale Techniken und Möglichkeiten einbeziehen.

Teilnahmebedingungen

Referendare können prüfungsrelevante Lerneinheiten aus ihren schriftlichen Arbeiten und Lehrproben weder in Teilen noch als Ganzes nicht vor dem Abschluss der Ausbildung einreichen. Eine Jury aus Fachleuten des VDSG und des Klett-Verlages trifft eine Auswahl aus den Einsendungen und befindet über die Zuerkennung der Preise. Das Preisgeld wird vom Ernst Klett Verlag gestiftet. Für Platz eins werden 750 €, für Platz zwei 500 € und für Platz drei 250 € ausgelobt. Die Verleihung des Preises findet im Rahmen des Klett Symposium Geographie und Schule am 12.3.2016 statt.

Die Ausarbeitung besteht aus

  • Verlaufsplan der Lerneinheit (einschließlich Einordnung in die Unterrichtsreihe), max. 3 Seiten DIN A4
  • Unterrichtsmaterialien als Anhang, max. 20 Seiten inklusive detaillierter Quellenangaben
  • Bestätigung des Bewerbers/der Bewerberin, dass die Lerneinheit von ihm/ihr entwickelt wurde
  • Kontaktdaten (Postadresse, Telefonnummer, Email-Adresse)
  • Kurzvita (im Schuldienst seit…)

Einreichung

Die Arbeit ist einzureichen per E-Mail an:
kwh.hoffmann@gmx.de
(Karl W. Hoffmann: Seminarleiter für das Lehramt an Gymnasien in Speyer. – Mitglied im Bundesvorstand des VDSG)

Einsendeschluss ist der 15. November 2015

Bericht von der Geographie-Weltolympiade 2014 in Krakau

 

Team Germany erfolgreich von der
11. iGeo aus Kraków zurückgekehrt

Erstmals kehrten alle deutschen Teilnehmer mit Medaillen von einer iGeo zurück. Vom 19. bis 24. August 2014 fand die 11. Weltolympiade Geographie in Kraków, in unserem Nachbarland statt. Schon vorher zeichnete sich ab, dass wir leistungsmäßig ein sehr ausgeglichenes und starkes Team mit hohem Anspruch nach Polen schicken. Die Teilnahme am Trainingslager im April dieses Jahres in Leipzig verriet ein hohes Niveau unserer Olympioniken und ließ auf ein sehr gutes Ergebnis hoffen.

B1

Das deutsche Team bei der Geographie-Olympiade in Kraków (von links) Kerstin Bräuer (SAC, Teamleaderin), Lukas Burghardt (HES, Bronzemedaille), Robert Latka (THU, Silbermedaille), Jana Frenzel (BER, Silbermedaille), Konstantin Hierl (SAC, Silbermedaille), Wolfgang Gerber (SAC, Teamleader).

Nach dem Schreiben mehrerer physio- und humangeographischer Klausuren, einer zweitätigen Fieldwork-Tätigkeit mit Kartierungs- und Planungsaufgaben sowie einem Multimediatest war die Spannung bis zur Medaillenvergabe groß. Lukas Burghardt aus Hamburg errang für die Deutschland eine Bronzemedaille, Jana Frenzel aus Berlin, Robert Latka aus Weimar und Konstantin Hierl aus Leipzig Silbermedaillen. Das ergab in der Mannschaftswertung Rang 6 von 36 Teams. Jana war in der Wertung des Fieldwork-Wettbewerbes sogar die Drittbeste unter allen 144 Teilnehmern in der Welt.

Diese Resultate zeigen, dass die deutschen Schüler zu den Besten der Welt im Fach Geographie zählen. Das zeugt wiederum davon, dass in den Schulen eine solide Arbeit von den Geographielehrerinnen und -lehrern geleistet wird, aber auch von den Englischlehrern, denn die gesamte Olympiade findet in englischer Sprache statt. Da merkt man kaum einen Unterschied zu den Nativspeakern.

Die Tage in Kraków und auf dem anschließenden Fieldtrip durch Polen waren geprägt von einem sehr guten Verhältnis der „Students“ und ihrer Teambetreuer. Es wurden viele internationale Freundschaften geschlossen. Eine besonders gute Atmosphäre herrschte auch im deutschen Team. Es wurde viel gescherzt und gelacht. Auf der Heimreise überreichten die Schüler ihren beiden „Teamleadern“, Frau Kerstin Bräuer und Herrn Wolfgang Gerber (beide aus Leipzig), einen tollen Bildband über Polen mit persönlichen Widmungen und Dankesworten.

Ein großes Dankeschön geht an alle Lehrerinnen und Lehrer, an die Landesbeauftragten der Bundesländer , an das iGeo-Aufgaben-Team und an die Sponsoren (DGfG, VDSG, Klett Schulbuchverlag, Westermann Schulbuchverlag, Deutsche Bank Leipzig-West), die zum Gelingen des nationalen Wettbewerbes „Janus iGeo-Competition Deutschland“ und zum Erfolg auf der iGeo beigetragen haben.

Im Sommer/ Herbst 2015 beginnt der nächste nationale Wettbewerb. Auf der Homepage und in den Mitteilungsheften der Landesverbände des VDSG finden Sie dazu im Frühjahr 2015 die Informationen. Dann werden die Schülerinnen und Schüler in Deutschland gesucht, die unser Land bei der 12. iGeo in Peking vertreten werden. Bereiten Sie Ihre Schülerinnen und Schüler darauf vor und nehmen Sie an den Wettkämpfen teil.

Gutes Gelingen wünscht

Dr. Wolfgang Gerber

(2. Vorsitzender des VDSG)

Sonderpreis des VDSG beim Bundesfinale Jugend forscht 2014

Großer Erfolg für Jungforscherin
aus
Hamburg

Sonderpreis für
Erforschung des Vulkanismus auf Island

Bericht von  Volker Huntemann

 Beim diesjährigen Bundesfinale von Jugend forscht, das gemeinsam von der Adolf Würth GmbH & Co.KG und der Stiftung Jugend forscht e.V. in Künzelsau ausgerichtet wurde, ging der Sonderpreis des Verbands Deutscher Schulgeographen (VDSG) an Florentine Mostaghimi-Gomi (Hamburg) mit ihrer Arbeit „Drohende Vulkangefahr in Südwest-Island?“.  Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich für eine herausragende Arbeit aus dem Bereich des geowissenschaftlichen Unterrichts vergeben. Die Preisträgerin wurde zusätzlich zum Deutschen Geographentag 2015 in Berlin eingeladen.

Sonderpreis VDSG Foto
Florentine Mostaghimi-Gomi bei der Verleihung des Sonderpreises des Verbands Deutscher Schulgeographen (VDSG) mit dem Fachreferenten für außerverbandliche geographische Schülerwettbewerbe, StD Volker Huntemann. (Bild: Jugend forscht)

Im Rahmen eines Aufenthalts auf Island, einer exponiert liegenden Nahtstelle zwischen der eurasischen und der nordamerikanischen Platte, erforschte Florentine Mostaghimi-Gomi die dortigen vulkanischen Tätigkeiten. Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera fotografierte sie Quellen und Schlammtöpfe nahe der Plattengrenze. Zudem verglich sie die gemessenen Temperaturen mit Werten aus einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 2007. Dabei kam sie zu dem Ergebnis, dass an einigen Orten im Südwesten Islands die Temperatur seitdem deutlich angestiegen ist. Die Nachwuchswissenschaftlerin wertet das als ein deutliches Indiz, dass sich zunehmend heißes Gestein der Erdoberfläche nähert. Aus diesem Grunde empfiehlt sie eine verstärkte Überwachung der Region, um einen bevorstehenden Vulkanausbruch frühzeitig zu erkennen und notwendige Schutzmaßnahmen ergreifen zu können.

Der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) ist für alle Schulformen und Bildungsbereiche die Fach- und Interessenvertretung für geographische Bildung und Nachhaltigkeitserziehung und vertritt die Ziele gegenüber der Öffentlichkeit. Er unterstützt die Entwicklung des Faches Geographie, berät in unterrichtlichen Fragen, führt Exkursionen und Fortbildungen durch und informiert über neue wissenschaftliche Entwicklungen.